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So da ich Dichter bin hab ich ein paar Gedichte für euch:

Kuss der Einsamkeit

 

 

 

Der Schatten der Nacht  legt sich über uns

Die Welt ist eingehüllt in einen dunklen Mantel

Nur der Mond bahnt sich den Weg hindurch

Die Einsamkeit schmerzt wie der Stich einer Tarantel

Auf der Straße leuchten die Laternen

Menschen wandern in dessen Licht

Doch ich bin alleine

Diese Situation versteh ich einfach nicht

Draußen auf der Straße küsst sich ein Paar

Mich küsst nur der Schmerz

Meine Welt bricht zusammen

Mit ihr mein leeres Herz

Ich lebe nur in Träumen

Ein eigenes Leben habe ich nicht

Bald kommt die Zeit

Wo auch meine Traumwelt zusammenbricht

Eben war der Himmel noch sternenklar

Doch plötzlich beginnt es zu regnen

Das Wasser tropft durch mein Dach

Ich wünsche mir nichts mehr als dem Tod zu begegnen

Nur das Leiden hält mir die Treue

Das Einzige in dieser Zeit

Ich sehe es schon kommen

Das Ende ist nicht mehr weit

Ich liege auf dem Bett

Aufs nasse Lacken drauf

Mein Schmerz sagt mir

Morgen mache ich die Augen nicht wieder auf

 

 

Eisige Klinge

 

 

 

Ich stehe ganz still in meinem Zimmer

Die Kälte durchströmt meinen Körper

Gedanken wandern in mir

Sowie Bilder und Wörter

Die Klinge in der rechten Hand

Der Abschiedsbrief in der Linken

Meine letzten Stunden nahen

Ich sehe den Tod schon winken

Mit dem Metall fahre ich über meine Haut

Ich spüre kein Leben in mir

Dieses Leben muss enden

Bitte verzeihe mir

Ich führe das Messer an meinen Arm

Dabei verschließe ich meine Augen

Ich kann an nichts mehr denken

Kann einfach an keine Hoffnung glauben

Ich Steche zu

Das Blut fließt aus meinen Venen

Es war noch nie so schön

Sich nach dem Tod zu sehnen

Mich verlässt die Kraft

Mein Leben erlischt

Es tut mir Leid

Das sich mein Blut mit dem Tod mischt

Bewusstlos liege ich am Boden

Ich fühle keinen Schmerz

5 Schläge später

Stoppt mein Herz!

 

Die schwarze Rose

 

 

 

 

Ich öffne meine Augen

Und wundere mich wo ich sei

Schlafe ich

Oder ist die Traumzeit vorbei?

Ich stehe auf einem Feld voller roter Rosen

Meine Schritte fühlen sich merkwürdig an

Ein Geruch von verbranntem Gebüsch

Die Rosen die ich berührte sind verbrannt

Ganz steif stehe ich dort

Ich sage zu mir beweg dich doch

Aber ich bleibe stehen

Die Rosen unter meinen Füßen brennen noch

Dann schaffe ich es los zulaufen

Die Rosen färben sich grau

Ich laufe einfach weiter

Wohin weiß ich nicht genau

Plötzlich komme ich in eine Straße

Weiße Häuser, Kinder die lachen

Sie tollen herum

Tun Dinge die Kinder so machen

Doch ich fühle wieder diesen Schmerz

Es ist der Selbe wie auf dem Feld

Ich gehe die Straße entlang

Nichts was mich an dieser Stele hält

Ich gehe durch die Straße

Doch ich drehe nicht mich um

Aber ich höre keine Kinder mehr

Alles ist so grausam stumm

Die weißen Häuser sind zerstört

Alle Kinder tot

Staub legt sich auf die Leichen

Die Straße gefärbt von Blut so rot

Wieder laufe ich

Doch ich komme nicht weit

Auf einmal sehe ich mein Haus

Wo kommt das denn her?

Auch mein haus ist zerstört

Doch das lässt mich kalt

Ich gehe ins Haus

Und hoffe es hat genug halt

Ich sehe mich tot auf dem Boden liegen

Mit einer schwarze Rose im Herzen

Plötzlich wache ich auf

Doch ich spüre wieder diese Schmerzen

Ich reiße mein T-Shirt hoch

Meine Gefühle sind voller Frust

Mein Herz stoppt

Denn ein Rosendorn steckt mir in der linken Brust

Ich bekomme Angst

Der Schweiß tropft mir auf die Hose

Mein blickt weicht nicht vom Schrank

Denn darauf steht eine schwarze Rose

 

 

 

 

Tiefer Schlaf

 

Ich beobachte dich schlafen

Alles scheint so ruhig und leise

Trotzdem ist alles wild und laut

Auf eine komische Art und Weise

Mein Herz steht nicht still

Es lässt meinen Körper beben

Ich fühle mich komisch

Es fühlt sich an als würde ich nicht mehr leben

Du schläfst ganz ruhig

Doch meine Tränen tropfen auf das Kissen

Deine Art ist was Besonderes

Ich wollte alles über dich wissen

Ich sitze hier seit 3 Tagen

Seit 3 Tagen schläfst du schon

Wir vermissen dich alle

Vor allen ich und unser Sohn

Vor 3 Tagen machtest du die Augen zu

Ich kann deinen letzten Blick nicht vergessen

Dich plagte Depression und Angst

Du warst vom Tod besessen

Warum hast du es getan?

Trauertest du um deine Schwestern?

Ich werde es wohl nie erfahren

Denn dein Herzschlag stoppte gestern

Nun lässt du uns hier allein

Um dich ist es leider geschehen

Doch mir ist klar

Das wir uns im nächsten Leben wieder sehen

 

 

 

Antwort

 

Ich suche in deinem Blick nach dir

Ich suche nach einer Antwort

Eine Antwort

Die ich wohl niemals finden werde

Du standest vor mir und sahst mir in die Augen

Du standest neben mir und berührtest meine Haut

Obwohl du so nah neben mir standest

Sahst du nicht was ich für dich empfinde

Alles schien so offensichtlich

Ich schrieb die Gefühle in meine Augen

Doch du sahst sie nicht

Obwohl du mir die ganze Zeit auf meine Gefühle schautest

Jedes mal erzähltest du mir von Typen

Von Typen die du toll fandest

Jedes mal sahst du nicht

Wie weh du mir damit tatest

Ich leide jeden Tag

Weil meine Gedanken bei dir sind

Ich leide jeden Tag für dich

Dennoch lache ich

Denn das Leiden an dich zu denken macht mich glücklich

Es lässt mich alte Zeiten vergessen

Doch ich vergesse nicht

Wie die Zeit damals mit dir war

Wenn ich auf dem Boden war

Hast du mir jedes Mal aufgeholfen

Wenn ich gefallen bin

Hast du mich jedes Mal aufgefangen

Ich will dir immer sagen dass ich dich liebe

Doch ich tue es nie

Weil ich weiß

Das du mich niemals lieben wirst

Ich blicke in deinen Sarg

Ich sehe in deine Augen

Ich suche nach einer Antwort

Einer Antwort die ich niemals finde werde

 

All my days are grey

 

All my days are grey

No light comes through the clouds

Nobody can hear me pray

Nobody can hear my shout

 

The hate is killing me

My mind is full of pain

Black is the only thing I see

I killed me again and again

 

Please god help me

The darkness is my dead

Oh please god make me free

Then my soul is always sad

 

Everyday I feel dead

I live with hopeless in the day

There is emptiness in my head

My day turns blue to grey

 

Black isn’t only a colour

It’s like a never ending dream

On no day I find my Walhalla

And all day long I could scream

 

Nobody can hear my shout

Nobody can hear me pray

No light come through the clouds

All my days are grey

 

 

 

Der Tot Deutschlands

 

 

Ein grauer Schleier wacht über der Stadt

 Reste von zertrümmerten Häusern stehen an den Straßen

Überall ragen Bunker heraus

Wo einst Kinder spielten und saßen

 

 

Munitionshülsen liegen verteilt herum

Das Wasser gefärbt so schwarz und rot

Keine Ordnung kein Gesetz

Hier regiert nur noch der Tot

 

 

Für die Soldaten im Krieg war’s die Hölle

Es gab nur verlieren und kein siegen

Gewehre mit Helmen bestückt

Zeigt wo die Toten liegen

 

 

Wo der Wind diese Stellen frei weht

Riecht es nach verfaultem Fleisch

Sie starben nicht für Ehre

Sie starben fürs deutsche Nazireich

 

 

Regiert von nur einem Mann

Eher ein Tier mit Gier nach Macht

Deutschland war dem Untergang geweiht

Die Geburt der Diktatur in nur einer Nacht

 

 

Für Hitler gibt es nur ein Ziel

Den Platz für die deutsche Menge

Doch Er brachte keinen Platz

Er führte Deutschland nur in die Enge

 

 

Als er verlor

Nahm er sich das Leben

Heut zu Tage wird man über den Tot Deutschlands

Noch sehr viel in den Geschichtsbüchern lesen

 

 

Krieg in den Straßen

 

Krieg in den Straßen

Einschusslöcher in den Wänden

Soldaten mit Maschinengewehr

Soldaten mit Blut an den Händen

 

Bomben sie fallen

Häuser brechen

Mensch voll Hass

Ein gegenseitiges Rächen

 

Generäle voll Macht

Besitzlose Massen

Unzähliges Leid

Verschiedene Rassen

 

Weinende Kinder

Ein Schrei voll Schmerz

Schüsse ins Genick

Schüsse ins Herz

 

Kaum Hoffnung

Kein Friede in Sicht

Menschen sterben

Der Glaube er bricht

 

Kein Essen

Doch Durst

Kein sauberes Wasser

Kein Brot mit Wurst

 

Ein schwarzer Rauch

Flugzeuge fliegen

Panzer rollen

Doch niemand wird siegen

 

 

Alleine im Dunkeln

 

Ich sitze alleine im Dunkeln

Die Kälte küsst meine Haut

Schmerz tritt meine Ohren

Noch nie war die Stille so laut

 

Auf meinen Beinen liegen Lasten

Doch ich spüre meine Beine nicht

Das einzige was ich spüre

Ist die Kälte im Gesicht

 

Voller Angst sitze ich hier allein

Ich kann nur noch hoffen

Ich sitze hier im Dunkeln

Doch meine Augen sind offen

 

Mit der Zunge lecke ich über die Lippen

Ich schmecke die salzigen Tränen

Nichts wünsche ich mir mehr

Als könnte ich wieder sehen

 

Ich berühre mein Gesicht

Die Haut fühlt sich seltsam an

Ratten nagen an mir

Schon tagelang

 

Mein Wille zu sterben ist sehr groß

Der Tod ist nun willkommen

Mit allerletzter Kraft

Versuche ich an die Pistole zu kommen

 

Ich halte mir die Pistole in den Mund

Im Mund der Geschmack vom kalten Metall

Das letzte Geräusch was ich höre

Ist der Pistolenknall

 

 

Als die Bomben fielen

 

Ein schwarzer Wind weht durch die Gassen

Der Geruch von Tod ist überall

Ratten nagen an den Leichen

Der Grad der Hoffung ist nur sehr schmal

Kinder spielen nicht mehr

Kein Glaube in ihrem Blick

Die stetige Angst vorm Tod

Ist ein Schlag ins Genick

Babys liegen neben ihren toten Eltern

Kein Glaube an Rettung mehr

Die Menschen sind voller Hass

Aber ihre Mägen sind leer

Menschen werden Krank

Sie kippen einfach um

Dort verwesen sie

Denn es kümmert sich keiner drum

Als die Bomben fielen

Wurde ihr Leben zerstört

Keine Verwandte mehr

Nichts was einem gehört

Die Nahrung ist sehr knapp

Die Menschen beginnen zu Rauben

Sie haben kein Mitgefühl

Eine Leere in ihren Augen

Als die Bomben fielen

Wurde ihnen alles genommen

Man wird keine Rettung schicken

Es wird niemand kommen

Das Wasser ist verdorben

Am tag nicht mehr als zwei Krümel Brot

Es wartet nicht das Leben auf sie

Nein hier wartet der Tod

Nicht viele Menschen sind noch hier

Die Bomben haben gesiegt

Sie werden auch weiter fallen

Bis der letzte Mensch am Boden liegt

 
An einem schönen Herbst Tag
 
Das Rauschen in den Bäumen
Das Prasseln des Regens auf den Steinen
Man sieht Kinder spielen
Man hört sie auch weinen
Ein Kind es lacht
Es lacht recht munter
Oben sieht man die Flieger
Sie werfen Bomben runter
Es gibt einen lauten Knall
Das Kind ist blind
Es schreit um Hilfe
Sucht im Dunkeln nach einem anderen Kind
Doch niemand antwortet
Es kann niemanden finden
Es fühlt die Umgebung  um sich
Fühlt verbrannte Rinden
Plötzlich ein zweiter Knall
Die Explosion reißt das Kind nieder
Es schließt die Augen
Doch als es sie öffnete sah es wieder
Schnell schließt es sie wieder
Es kann es nicht fassen
Überall tote Kinder
Von allen Farben und allen Rassen
Das Kind rennt los
Ohne Ahnung wohin
Es stellte sich fragen
Doch sie ergaben keinen Sinn
Es rennt weiter
Noch weiter mit geschlossen Augen
Das Kind es zittert
Kann es immer noch nicht glauben
Plötzlich sank das Kind zu Boden
Fällt ein anderes Kind drauf
Es schließt die Augen
Doch macht sie nie wieder auf
Zwei Tage später es begraben
Es liegt im Eichensarg
Das Kind schloss die Augen
An einem schönen Herbst Tag

 

 

Der Tod

 

Wir kennen nicht seinen Namen

Wir wissen nicht wie er aussieht

Viele kennen ihn als den Mann mit der Sense

Doch stimmt das, was uns erzählt wird?

Ist der Tod wirklich eine Gestallt?

Das sind Fragen auf die es keine eindeutigen Antworten gibt

Vielleicht wissen wir die Antwort auf diese Fragen

Doch haben Angst sie preis zu geben.

Wofür haben wir Angst?

Etwa vor dem Tod?

Oder eher vor den Menschen die uns für verrückt halten könnten?

Auch bei diesen Fragen bleibt die Antwort ein Geheimnis

Doch eines ist sicher

Der Tod ist allgegenwärtig

Wir können ihn zwar nicht sehen, nicht fühlen, nicht riechen

Dennoch wissen wir, dass es den Tod gibt

Der Tod nimmt jede Sekunde ein Leben

Egal ob jung oder alt

Wenn ein neues Leben geschaffen wird

Steht der Todestag sofort fest

Das neue Leben wird erst wieder genommen, wenn es soweit ist

Wenn ein Mensch einen Flugzeugabsturz alles einziger überlebt

Liegt es nicht daran das der Tod Erbahmen hatte

Sondern das er einfach noch nicht sterben sollte

Wir fragen uns bei nahe stehenden Menschen, warum sie sterben mussten

Auf diese Frage gibt es eine einfache aber doch harte Antwort:

„Weil der Tod es so geplant hat!“

 

 

 

Taxi Glück

 

Es ist ein ruhiger Tag

Ein lauwarmer Wind weht durch die Bäume

Blätter tanzen im Wind hin und her

Und in uns wachsen und leben die Träume

 

Ich geh durch den Park

Und komme an einer Bank vorbei

Es setze mich hin

Lausche dem Wind und dem Kindergeschrei

 

Ich steh wieder auf und gehe weiter

Ich gehe den Weg entlang

Dort sehe ich einen Hund

Mich wundert was der so alles kann

 

Ich will nun nach Hause

Das Taxi ist zwar teuer

Doch ich fahr lieber Taxi

Denn Busse sind mir nicht geheuer

 

Sicher komme ich nach Hause

Und schalt den Fernseher an

Dort wird mir ganz übel

Weil ich es nicht fassen kann

 

Ein Terror Attentat

Ein Bus ist explodiert

Denn Bus wollt ich zu erst nehmen

Zum Glück ist mir nichts passiert

 

Ich sinke zu Boden

Tränen fließen aus meinen Augen

Ich bin total neben mir

Denn ich kann es immer noch nicht glauben

 

Mir ist total kalt

Meine Augen färben sich rot

Hätte ich den Bus genommen

Würde ich nicht hier stehen sondern wäre tot

 

 

 

Der Tod ist überall

 

 

Eine dunkle Nacht

Man hört düstere Lieder

Man hört sie in den Gassen

Immer und immer wieder

Dunkle Klänge

Ein lauter Hall

Man kann die Toten hören

Immer und Überall

Sie sind neben dir

Sie sind unter dir

Sie kommen durch deine Fenster

Sie kommen durch deine Tür

Doch du siehst sie nicht

Sie sind aber da

Mal weit weg

Mal ganz nah

Doch du kannst sie hören

Ihre Blicke fühlen

Du spürst es

Wie sie deine Haut berühren

Du kannste nicht fliehen

Es gibt kein entrinnen

Tote gibt es überall

Egal ob draußen oder drinnen

Es gibt einen Ort

Wo sie nicht sind

Rede auf den Weg dahin nicht

Denn sie hören alles  durch den Wind

Geh nachts auf den Friedhof

Lege dich auf ein Grab

Denn die Toten sind in deinem Zimmer

Und nicht im eigenen Sarg.

 

 

Das Kind

 

Das Kind es schreit

Das Gesicht ganz rot

Es vergießt Tränen

Wegen des Mutters tot

Sie liegt am Boden

Das weiße Hemd getränkt mit Blut

Das Messer im Hals

Erweckt des Kindes Wut

Es wischt die Tränen ab

Die Haut beginnt zu röten

Es verspricht sich eins

Den Mörder seiner Mutter zu töten

Es steht auf

Rennt hinaus

Niemand sah das Kind wieder

Kein Mann, keine Maus

20 Jahre war es her

Da wurde die Mutter verbrannt

Sie hatte nix

Außer einer Spieluhr in der Hand

Das Haus es steht nicht mehr

Es wurde auch verbrannt

An der Stelle ist jetzt nix

Nur ein Baum und Sand

Das Kind kommt wieder

Wo war es nur?

Es beginnt zu graben

Und findet die Spieluhr

Sie ist unversehrt

Kein Kratzer ist daran

Das Kind dreht am Zeiger

Und die Uhr fängt zu spielen an

Es ist ein schönes Lied

Die Melodie von „Ein Meer voll Salz“

Das Kind nimmt ein Messer

Und rammt es sich in den Hals

Es sinkt zu Boden

Sein Hemd färbt sich rot

Es ist getan

Der Mörder seiner Mutter ist tot.

 

 

Herr über

 

Jeder Mensch

Ist der Herr über sein  Leben

Wir können selber entscheiden

Was wir daraus machen

Wir können entscheiden

Wie wir leben wollen

Wen wir lieben wollen

Wen wir hassen wollen

Wir können sogar wenn wir wollen

Die Länge des Lebens bestimmen

Doch eines darf kein Mensch

Und das ist des anderen Leben zu bestimmen

Wer einen anderen verachtet

Verachtet sich selbst

Wer einen anderen umbringt und sagt

Er sei nur ein Mensch wie ich und du

Kann sich das Messer selber ins Herz rammen

Wenn einem Leid zugefügt wird

Darf man das Leid nicht jagen

Die Wut macht uns zu Jägern

Doch ehe man sich versicht

Wird man selber zum gejagten

Wer Gerechtigkeit lebt

Bekommt Gerechtigkeit wieder

Doch wer nicht Gerechtigkeit lebt

Wird gerichtet

Du kannst dir deinen eigenen Weg aussuchen

Doch baue keine Mauer auf der Straße des anderen.

 

 

Wenn das letzte Blatt fällt

 

Die Sonne geht auf

Der Mond geht nieder

Tau auf den Gräsern

Die Vögel singen ihre Lieder

Die Blumen blühen

Die Blätter werden grün

Ein Hund bellt

Es ist des Farmers Ungetüm

Alles ist friedlich

Fast wie verhext

Aber keiner weiß

Dass das Böse wächst

Es ruht in uns

Bleibt doch noch still

Es entscheidet selbst

Wann es ausbrechen will

Es wächst im Hass

Ernährt sich von dem was man nicht mag

Es wächst weiter

Tag für Tag

Es ist schon recht groß

Bald ist es soweit

Es rückt immer näher

Bald kommt die Zeit

Nach dem Frühling bricht es aus

Weil die Liebe es sonst hält

Es bricht dann aus

Wenn das letzte Blatt fällt

 

 

Alleine

 

 

Egal wo ich bin

Egal was ich mache

Ich werde immer alleine sein

Wenn ich in einem Raum stehe

Wo 100 Leute drin stehen

Bin ich trotzdem allein

Es ist keiner da der auf meiner Ebene ist

Keiner der mich versteht

Viele tun zwar so als würden sie mich verstehen

Doch das werden sie nie können

Ich bin immer noch auf der suche nach dem Wesen

Was auf meiner Höhe ist

Doch keiner der mich versteht

Was würde ich dafür geben nicht allein zu sein

Keine Schmerzen mehr ertragen zu müssen

Wie hoch wird der preis sein

Oder die Zeit die ich dafür opfern muss

Egal wie hoch der Preis auch ist

Ich werde ihn bezahlen

Koste es was es wolle

Auch wenn es mein Leben kosten sollte

Ich werde das Opfer erbringen

 

 

Das Auge

 

Wer die Welt mit anderen Augen sieht

Weiß wie man sie ändern kann

Doch viele Menschen wollen die Welt nicht anders sehen

Sie wollen das glauben, was andere sagen

Sie erkennen ihre eigenen Fehler nicht

Weil sie es nicht wollen

Weil sie auf beiden Augen blind sind

Kein Licht dringt durch seine Augen

Sein Blick wirkt leer

Obwohl auf  seinen Lippen ein lächeln ist

Kein glänzen auf der Linse

Dennoch lacht er

Die Angst steht in seinen Augen

Doch er hat keine Furcht

Vom außen her wirkt er glücklich

Aber wer in seine Augen schaut

Sieht nichts, worüber zu lachen ist

Die Augen verraten das

Was der Mensch zu verbergen versucht

Man muss versuchen seine Augen zu öffnen

Dennoch muss man drauf achten

Das man sie offen behält

Und nicht bei jedem Zwischenfall sie wieder zu verschließen

Er versucht nur mit den Augen zu sehen

Doch wie soll er sehen

Wenn er sein Herz erblinden lässt?

Er sieht erst dann

Wenn er Tod ist!

Das Klopfen an der Wand

 

Der Wind weht leise

Der Mond scheint hell

Von der Ferne ist er wunderschön

Doch von der Nähe ist er grau, nicht grell

Das Kind ist noch wach

Es atmet tief

Es hörte draußen Schritte

Während es schlief

Das Kind guckt aus dem Fenster

Doch da draußen ist niemand

Es schaut auf einen Hinterhof

Auf eine dunkle Wand

Die Schritte kamen wieder

Das Kind starr in den Sinnen

Die Schritte kamen nicht von draußen

Sie kamen von drinnen

Das Kind schließt die Augen

Lauscht den Klängen  der Uhr

Das Kind stellt sich die frage

Woher kamen die Schritte nur?

Es lebt alleine im Haus

Die Eltern schon lange tot

Das Kind gerät in Panik

Bekommt Angst in dessen Not

Es hörte eine Stimme

Wo kam sie bloß her?

Sie rief ihren Namen

Sie rief Marie- Claire

Die Stimme  kam aus der Wand

Marie- Claire konnte sich nicht bewegen

Draußen beginnt es zu stürmen

Auf den Hinterhof prasselt der Regen

Ein Klopfen ertönt

Schon wieder aus der Wand

Sie ging hinüber

Und berührt die Tapete mit der Hand

Die Wand ist warm

Komisch für das alte Haus

Die Stimme kommt wieder

Sie rief: „hohl mich hier raus!“

Marie- Claire holt einen Hammer

Sie schlägt gegen die Ziegel

Doch niemand war da

Hinter der Wand war nur ein Spiegel

Sie sah den Raum im Spiegel

Er war hell und mild

Doch sie sah eins nicht

Ihr eigenes Spiegelbild

Das Kind erschreckt

Doch lacht recht froh

Die Kerze in ihrer Hand fällt runter

Das Haus brennt lichterloh

Bald baute man ein neues Haus

Dort wo das Alte stand

Man hört es noch immer

Das Klopfen an der Wand

 

 

Das Leben schätzen

 

 

Wer das Leben schätzt,

Weiß was er Ehren muss.

Doch viele Menschen schätzen das Leben nicht.

Sie gehen durchs Leben,

Als könnten sie nicht sterben.

Sie stellen keine Weichen,

Bauen keine Wege

Und gehen dahin wo kein Gras wächst.

Wäre die ganze Welt so,

Gäbe es keine Zukunft.

Keinen Meilenstein können wir setzen,

Weil wir keine Zeit hätten es zu Ende zu bringen.

Diese  Welt wäre zu Verrückt geworden um etwas daraus zu machen.

Egal was wir tun,

Egal was wir machen,

Wir tun es für uns

Und nicht für die anderen

 

Der beste Freund

 

Wir waren die besten Freunde

Wir konnten über alles reden

Wir hatten so viele Träume

Aber die Träume waren vergeben

 

Du wolltest der Beste sein

Aber du warst es nie

Du kamst schnell in irgendwelche Cliquen rein

Und dann trafst du sie

 

Sie war alles für dich

Du fühltest dich wie neu geboren

Sie starb durch einen Unfall

Du hattest fast alles verloren

 

Doch du hattest  noch mich

Was sollte ich dir geben

Es war leider zu offensichtlich

Du namst dir das Leben

 

Jetzt bist du fort

Und ich allein

Viele redeten von Mord

Aber so sollte es nicht sein

 

Ich kann dich nicht vergessen

Der Schmerz sitzt zu tief in mir

Ich kann nix mehr essen

Meine Gedanken gehören dir

 

Ich bin fast jeden Tag am See

Da wo wir die meiste Zeit verbrachten

Wir tranken dort Alkohol, sogar mal Tee

Wo wir träumten  und lachten

 

Diese Zeit ist nun vorbei

Ich kann es bis heute nicht verstehen

Schon so lang ist es her

Aber das leben muss weiter gehen

 

Der Frühling

 

 

Wenn die Vögel in die Lüfte steigen

Und die Blumen beginnen zu blühen

Fängt der Frühling an

Eine Zeit der Liebe und des Friedens

Aber nicht für mich

Wer soll Liebe fühlen

Wenn man sein Herz zerstört hat

Und man auf seinen Gefühlen rum hackt

Für mich ist der Frühling nur eine Zeit

Eine Zeit in denen andere Menschen glücklich sind

Neue Lieben finden

Oder draußen herum tollen

Ich kann das nicht

Weil mich ein Geburtsfehler plagt

Weil ich Probleme hab

Die mir keiner abnehmen kann

Probleme die mich träge und traurig machen

Einfach Sachen die ich nicht vergessen kann

Auf mir wurde viel zu oft herum gehackt

Wurde zu oft verarscht

Zu oft gedemütigt

So oft das es Schäden hinter lassen hat

Mich plagt Depression und Angst

Das ich mich nicht traue was zu sagen

was ich schon immer sagen wollte

Worte die mich hätten befreien können

Aber jetzt ist es wohl zu spät

 

                                             Der Mond

 

Der Mond geht auf

Die Sonne geht nieder

Der Himmel wird schwarz

Und die Sterne kommen wieder

Nebel bildet sich

Immer dichter und dichter

Ein lauter Schrei ertönt

Es scheinen zwei Lichter

Ein Messer beschmiert mit Blut

Ein Mann fällt

Die Kerze erlischt

Die er in den Händen hält

Aasfresser fliegen hin

Die Ratten kommen auch

Sie knabbern ihn an

An Bein und Bauch

Die Zähne bohren sich in das Fleisch

Blut spritzt hoch in die Luft

Tage später fängt das Fleisch an zu faulen

Im Wind weht der Fäulnisduft

Der Mörder kommt wieder

Und wieder ein toter Mann

Auch er wird gefressen

Und fängt zu faulen an

Am dritten Tag kommt er allein

Er schaut nach den Leichen

Ein Arm greift nach ihm

Der Mann konnte nicht mehr weichen

Es war einer von den Toten

Es war sauer

Es warf ihn zu Boden

Und zerfleischte ihn noch genauer

Der Mörder ist tot

Und wurde später gefunden

Aber die anderen Leichen waren nicht da

Sie waren verschwunden.

 

Der Raum

 

 

Das Leben ist wie ein Traum

Man hat die Möglichkeit aufzuwachen

Doch wir tun es nicht

Wir bleiben gefangen in einer Welt

Die wir selber erschaffen haben

Wir stehen in einem Raum

Wo wir nicht raus können

Weil der Raum keine Türen hat

Denn die haben wir vergessen

Nun bleiben wir in diesem Raum

Nur der Tod kann uns jetzt noch retten

Einige verlassen den Raum späte

Aber viele verlassen ihn sehr früh

Wir können nicht entscheiden

Wann wir den Raum verlassen wollen

Es Entscheidet das Leben

Wann sich eine Tür öffnet

Die zu erst gar nicht da war

Wenn sich diese Tür öffnet

Müssen wir hindurchgehen

Ob wir wollen oder nicht

Wenn Feuer aus der Tür kommt

Dann haben wir etwas falsch gemacht

Aber wenn ein helles Licht durch die Tür scheint

Dann haben wir alles richtig gemacht

Doch hinter der Tür endet die Reise nicht

Wir warten nur in einer großen Halle

Wo wir auf eine neue Tür warten

Wo das Leben weiter geht

Doch dieser Raum ist anders

Auch wir haben uns verändert

In diesem Raum bleiben wir

Bis sich eine neue Tür öffnet

 

Der Wald

 

Ein lautes knirschen

Der Wind pfeift

Die Blätter tanzen im Wind

Kein Tier macht einen Laut

Dann plötzlich ein Schuss

Ein lauter Schrei

Die Vögel fliegen davon

Ein Mann fällt zu Boden

Ein anderer läuft weg

Das Wasser färbt sich rot

Der eine steigt ins Auto

Er fährt weg

Die Ratten kommen

Nagen an den Knochen

Kein Fleisch mehr da

Er wurde nie gefunden

Denn der Wald ist nicht mehr da.

 

Die Liebe

 

Die Liebe ist nur ein Traum

Eine Idee und nicht mehr

Liebe ist wie ein Raum

In inneren bleibt der aber leer

 

Falls man sich mal verliebt

Ist es eh nur eine Illusion

Keiner da der einen was gibt

Die Liebe ist hart wie Beton

 

Hör auf zu denken

Ist es auch noch so schwer

Versuch dich abzulenken

Dann fällst du nie mehr

 

Bestimmt dein Herz auch das Leben

Lasse dich nicht beirren

Die Liebe ist wie ein Erdbeben

Lasse dich nicht verwirren

 

 

Ist die Liebe auch noch so hart

Und wenn du keinen Ausweg siehst

Trotzdem bleibe stark

So das dein Leben nicht vermiest

 

Die Mauern

 

Was einem selber nicht gelingt,

Kriegt auch keiner anderer hin.

Die Arbeit die man verrichtet,

Muss man zu ende bringen.

Eine Sache die nicht beendet wird,

ist wie die Stütze die nichts nützt.

Sie würden nur einen Anfang bringen den man nicht beenden kann,

Weil man keine stabile Grundlage hat.

So ist es auch bei Menschen.

Sie setzen Meilensteine,

die nie zur Mauer werden und gehen durchs Leben ohne festen Boden.

So ne Menschen keine Zukunft, keine Möglichkeit selbstständig zu werden,

Keine Chance auch Leben.

Man kann kein Haus bauen,

Wenn man keine Mauern hat,

Keine stabile Grundlage.

Es wäre ein Boden mit Dach.

Genauer gesagt die Geburt

Und dann der Tod.

Wer so enden will,

Darf die ersten Meilensteine nicht vernachlässigen,

Sondern sie zu ende bauen.

 

Die zweite Geburt

 

 

 

Wenn die Dunkelheit dein Leben bestimmt

Wenn dein letzter Wille dein Erster ist

Dann hast du ein zweites Leben.

Wenn eine Kreatur in dir heran wächst

Um dich als seinen Wirt zu nutzen

Dann bist du eine zweite Geburt!

Es zerfrisst deinen Körper

Es nutzt dich als seine Nahrung

Wenn du keinen Einfluss mehr auf dein Leben hast

Dann bist du verloren

Wenn du dir dein Leben nimmst

Wird es nichts bringen

Denn das Monster lebt weiter

Solange bis es ausbricht

Um neue Nahrung zusammeln

Um neue Opfer zu finden

Die seinen Nachwuchs in sich haben werden

Bis sie groß genug sind um weiter zu morden

Um zu töten

Und um sich weiter zu entwickeln

Denn keine Rassen ist voll kommen
bis sie sich zu dem entwickeln was sie mal waren

Oder eher gesagt

Was sie mal sein werden

Kreaturen die denken wie wir

Die wissen was wir tun

Und jene Kreaturen ,die uns töten werden

Uns versklaven

Oder jene, die die Welt beherrschen

Bis sich eine neue Spezies entwickelt

Oder bis die Welt sich von selbst zerstört.

Wenn du das willst

Mache so weiter wie du es jetzt tust

Aber wenn du es nicht willst .

Töte die Kreatur in dir drin

Bevor sie dich tötet

Bevor die Welt sich verändert.

Denn du bist die zweite Geburt

Und du wirst der einzige sein

Der sie stoppen kann.

Entscheide dich gut

Denn du wirst für die neue Welt und für das neue Leben verantwortlich sein

Überlege gut oder sterbe schnell!

 

 

 

                                                                             Gez: Mario Kuhlmann

 

Es gibt keine Ewigkeit

 

 

Nichts ist für dich Ewigkeit

Keine Liebe und kein Leben

Die Trauer ist meist nicht weit

Niemand kann dir etwas für immer geben

 

Wird dir ein Teil deines Lebens genommen

Gibt es keinen Ersatz

Nichts kann wieder zurückkommen

Denn im Herzen ist kein Platz

 

Versuche nicht zurück zuschauen

Ist der Schmerz noch so groß

Du musst wieder lernen zu vertrauen

Sonst vergehst du wie Moos

 

Stehe nicht vor deinem eigenen Grab

Schaue nicht hinein

Der Tod wartet nicht an diesem tag

Sollte dein Wunsch noch so groß sein

 

Nichts ist für immer

Auch ein Leben geht mal vorbei

Mache es nicht noch schlimmer

Sterbe lieber auf Knien als Frei

 

 

 

 

Lasse das Leben nicht an dir vorbei Laufen

Bevor du es nicht mehr kriegen kannst

Und du keinen Chancen hast zurück zukommen!!!

 

                                                                     gez: der schwarze Poet

 

Ich habe gedacht

 

Ich habe gedacht, du wärst anders

Ich habe gedacht, du wärest nicht wie die andern,
Ich habe geträumt, gehofft, du warst es aber nicht.
Meine Gedanken gingen wohl zu weit ins gute wandern,
Anders als die anderen bist du nicht.

Die tränen wandern über mein Gesicht,
Es tut so weh, wieso tust du das?
Auf meine fragen, meine texte, du antwortest nicht.
Macht dir das denn spaß?

Ich denke nicht, du willst es mir nicht sagen,
Du willst nicht mal mit mir reden,
Ich trau mich nicht mal mehr zu fragen,
Zuviel geträumt hatte ich vom garten Eden.

Die tränen kullern über mein Gesicht,
Ich habe dir so vieles zu sagen, so viele fragen,
Du redest mit mir nicht.
Doch was will ich mich beklagen?

Nicht anders als die anderen bist du,
Doch ich hatte es so sehr gehofft,
Wieso hörst du mir nicht einfach zu.
In solch Situationen war ich schon so oft.

Es tut weh, jedes Mal aufs Neue.
Der schmerz in meinem herzen,
Er ist oft der einzige, der mir hält die treue.
Das ist keine Sache, keine zum scherzen.

Offenbart ich habe dir die Gefühle mein.
Ich hab dir nichts getan,
Kann es denn nicht anders sein?
Was hab ich falsch gemacht, was, wann?

Du redest nicht mit mir, willst nichts von mir wissen.
Ich lege mich dann hin,
Die tränen kullern auf mein Kissen.
Hat das alles denn überhaupt noch einen Sinn.

Dumm bin ich nicht, ich merke wohl.
Du willst nichts von mir wissen,
Mein herz es fühlt sich an, so hohl.
Ich werde dich ganz sicher vermissen.

Ich wünsche dir noch ein schönes leben.
Was auch immer kommen mag,
Meine liebe wollte ich dir geben.
Vielleicht in einem anderen leben, an einem anderen Tag

 

                               Das Geräusch in der Nacht  

 

 

Es ist eine Nacht wie jede Nacht

Der Himmel wird schwarz

Und der Vollmond erwacht

Keine Menschenseele ist zu sehen

Doch auf den Friedhof

Wo die Kreuze stehn

Da erwachen im Grab die Zombies

Mit ihren schreien und Gegröle

Kommen sie hervor

Aus ihr der Erd , aus der Höhle

Sie kommen um zu morden

Wenn sie kommen, bekommt jeder Gänsehaut

Sie fingen an zu töten

Und die Opfer schreien laut

Die Gedärme legen überall auf der Straße

Köpfe rollen auf den kalten Stein

Doch plötzlich kamen Schüsse

Wer konnte das bloß sein?

Ein lautes knarren aus dem Saloon

Eine Schlacht beginnt mit tausend Toten

Die Zombies waren stärker und die Leute flohen

Auf dem Pferd oder auf Booten

Die Zombies machten sich über die Kadaver her

Sie fressen und fressen

Die Haut und mehr

Plötzlich wurde es morgen

Die Zombies verschwunden mit den Leichen

Und sind in der Erde gut verborgen

Diese Nacht ist erst einmal vorbei

Doch eine andere wird kommen

Mit noch mehr Tot und Geschrei

 

Urteil

 

Wer in die Herzen anderer schaut,

Darf nicht vergessen was er selber fühlt.

Und wer in des anderen Auge den Dorn bemerkt,

Muss erstmal selber den Balken aus dem Auge ziehen.

Die eigenen Gedanken werden oft von anderen Sachen beeinflusst.

Oftmals so sehr,

Dass die eigenen Fehler vergessen

Und andere bemerkt werden.

Viel zu oft kommt es dadurch zu Missverständnissen,

Die man vermeiden könnte,

Indem man sich selber kennen lernt.

Aber viele weigern sich,

Sich selber zu kritisieren.

Sie verbreiten Gerüchte über Menschen,

Die meistens nicht stimmen oder nicht erzählt werden dürfen.

Sie treiben es so weit,

Das Freundschaften zerbrechen oder andere Menschen einen hassen.

In der heutigen Welt muss man ziemlich aufpassen was man sagt.

Viele Sachen werden im Munde verdreht und stellen ein ganz anderes Bild da.

Ein Bild das einem Feinde einbringt.

Ein Bild das die Wahrheit verschwinden lässt.

Wahrheiten werden in Lügen verwandelt

Und die Lügen werden weiter erzählt.

Wer so anfängt muss es auch beenden.

Wenn er es nicht tut, wer soll ihm dann noch glauben? Niemand!!!

Oder wer andere Leute beurteilt,

Findet seine eigene Beurteilung nicht mehr wieder.

Also sage nur das,

Was wirklich Wahr ist

Und denke erst nach bevor du etwas erzählst.

 

Der Mann

 

Es war nachts

So gegen zwei

Da kam ein Mann

Mit Stock vorbei

Er ging langsam

Doch atmet tief

Der Mann hustete

Doch er schlief

Der Wind er weht

Wie jede Nacht

Ein Ast fiel

Der Mann erwacht

Im ist kalt

Total verwirrt

Er geht herum

Sofort verirrt

Er weiß gar nix mehr

Er leidet Qualen

Läuft herum

Durch Berge und Talen

Er will fragen

Doch bleibt er still

Er vergisst die Wörter

Die er sagen will

Er geht zur Klippe

Lacht recht munter

Er rutscht aus

Und fällt herunter

Er hat Schmerzen

Sein Hemd ist rot

Er schließt die Augen

Der Mann ist tot

 

Ich liebe dich

 

Wir waren Freunde

Schon seit 2 Jahren

Mir kommt es so vor

Das es mehr als nur Gefühle waren

 

Immer wenn ich bei dir war

Und wir auf der Wiese lagen

Konnten wir gut reden

Wir konnten uns alles fragen

 

Ich schenkte dir mein Herz

Du schenktest mir deine Seele

Ich wollte sagen ich liebe dich

Doch es war ein gequäle

 

Ich lag in deinen Armen

Du wärmst mich

Dann kam es raus

Ich Liebe dich

 

Ich liebe dich

Mehr als mein Leben

Wenn ich es könnte

Würde ich dir sogar das geben

 

Ich liebe dich

Ich kann es nicht meiden

Ich frage mich

Kann uns nur der Tod scheiden?

 

Kennst die Horrorgeschichte wo einer sich umgebracht hat und die Waffe mit der er sich tötete hatte nen kaputten Lauf und dadurch bekamen die kugeln immer nen ritz bei jeden Schuss! man hat ihn mit der Waffe begraben! es wurden 26 Menschen getötet und niemand hat den Mörder gesehen! dann haben sie den ganzen toten die Kugeln entfernt und auf jeder Kugel war dieser ritz! kennst die?

 

 

 Toter Mörder

 

Nicht die bricht ein

Das Licht geht aus

Schatten legt sich nieder

Über jeden Stein und jedes Haus

Der tag schläft tief

Die Nacht erwacht

Eine Frau die schreit

Der Mörder lacht

Er zieht weiter

Zu jedem Haus

Er löscht mit jeder Kugel

Ein neues Leben aus

Es geht so weiter

Jeden Tag

Der Totengräber freut sich

Schon wieder neue Kundschaft im Sarg

Die Polizei sucht den Mörder

Mit Waffen und mit Hunden

Die Suche war umsonst

Man hat ihn nie gefunden

Ein Jahr wars her

Ein Jahr und einen Tag

In dieser Zeit

Lag kein neuer Mensch im Sarg

Nach ein Jahr und zwei Tagen

Da kam er wieder

Er zog seine Waffe

Schoss seine Opfer nieder

 

 

 

Er erschoss 13

Wie im Jahr davor

Er hinterließ einen Brief mit der Innschrift

„One dead people more“

Ein neues Jahr war rum

Doch der Mörder kam nicht wieder

Er hat sich Selbst erschossen

Und singt den Toten Lieder

 



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